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Noten waren nie so richtig Bestandteil von Alexanders Wirken. Schon lang machte er seine eigene Musik und erschafft durch eine Erweiterung um elektronische Klänge, seine ganz eigene Musik.

Einflüsse von Nils Frahm, Max Richter oder Ólafur Arnalds begleiten ihn seit vielen Jahren des Komponierenas und Schreibens.

Die Idee für den eigenen Sound kam mit der Zeit, sagt Alexander. ,,Es gibt zu viele, zu gute Pianisten da draußen, weshalb ich anfing den bekannten Klavierklang mit elektronischen Sounds oder anderen Modifikationen zu erweitern’’. Dies erschafft seinen eigenen Klang, der nun auch bereits auf eine spezifische aber breite Hörerschaft gestoßen ist.

Nach nunmehr 10 Jahren Klavierspiel und seiner Debüt EP ,,Fading Colours’’ welche am 28. Dezember 2018 erschien, folgten in den Jahren 2019 und 2020 weitere Releases wie die Single ,,Dreamless’’ und die EP ,,Disarray’’. 

Die Zusammenarbeit mit anderen Musikern war für Alexander immer schon ein fundamentaler Bestandteil. So ist durch die Zusammenarbeit mit dem Kassler Sänger Luca Pfeiffer 2020 die sechs Song große EP ,,The Way I Feel’’ erschienen, welche nun bereits mehr als 100.000 Streams auf Spotify erzielte.

Doch Alexanders größte Produktion erschien am 18. Dezember 2020. ,,How To Act’’ heißt die neue EP welche von Alexander John produziert wurde und in enger Zusammenarbeit mit mehreren Produzenten fertiggestellt wurde. ,,How To Act ist meine bisher größte und auch beste Produktion meiner eigenen Musik! Ich hoffe den Menschen gefällt meine Weiterentwicklung.”

Als Pianist in diversen Bandprojekten, darunter auch dem Levi’s Music Project Kassel, arbeitete Alexander auch mit dem weltweit bekannten Duo Milky Chance zusammen.

Nach deutschlandweiten Konzerten als Pianist in Bands konnte Alexander ebenfalls mit Künstlern wie Drangsal, Mia Morgan, Megaloh, OK KID oder Fil Bo Riva auf der Bühne stehen.

,,Musik mit anderen zu machen ist, denke ich, essenziell für die eigene Weiterentwicklung. Man lernt von jeder Person etwas und nimmt bei jedem Konzert neue Erfahrung mit. Als Pianist ist man oftmals allein auf der Bühne, ebendieses Spielen mit anderen Musikern gibt mir einen bedeutenden Ausgleich!’’, so Alexander.

Dennoch ist ihm seine eigene Musik unfassbar wichtig. ,,Die Musik ist etwas so intimes, was man von sich preisgibt und ich hoffe, ich kann mit dem Vertonen dieser Ideen andere Menschen erreichen. Mir geht es nicht darum, mit den Einnahmen der Streams mein Konto zu decken.- dafür würde ich wahrscheinlich andere Musik machen müssen, es ist für mich einfach der Ausdruck von Gefühlen, Gedanken und Situationen, die ich nicht in Worte fassen kann und in der Musik versuche damit umzugehen.’’, betont Alexander.